In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden die energetischen Prozesse unseres Körpers als Grundlage für Gesundheit und Vitalität angesehen. Aus der TCM kennt man die Bezeichnung „Qi“ für Bio- oder Lebensenergie. In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda findet man dafür die Begrifflichkeit „Prana“. Erst im 19. Jahrhundert ist auch aus dem Abendland eine Bezeichnung für die Lebenskraft überliefert – das „Od”. Lange Zeit galten diese Konzepte der „heilenden Energie“ als unvereinbar mit der konventionellen Medizin.

Alles ist Energie

Energiemedizin ist eine Diagnose- und Therapieform, die davon ausgeht, dass der Körper sowohl von biochemischen Prozessen als auch von biophysikalischen Vorgängen gesteuert wird. Der menschliche Körper ist als ganzheitliches, schwingendes System zu betrachten. Er interagiert in Wechselwirkung mit den elektromagnetischen Feldern, die ihn umgeben. Es konnte nachgewiesen werden, dass eine nachteilige Veränderung des Energiefeldes um den Menschen zu biochemischen Entgleisungen, Krankheits-Symptomen und Funktionsausfällen führen kann. Damit findet Energie-Medizin Eingang in die moderne akademische Medizin.

Selbstheilungskräfte aktivieren

Ist bei einem prinzipiell gesunden Menschen ein Zustand energetischer Unordnung entstanden, wird über Eigenregulation wieder eine harmonische Ordnung hergestellt. Diese Fähigkeit unseres Körpers nennt man Selbstheilung. Ist der Körper nicht mehr in der Lage diesen Selbstheilungsprozess in ausreichendem Maße zu aktivieren, so kann er durch energie-medizinische Behandlungen von außen unterstützt werden.

Energie in Zellen und Organen

Energie-Medizin nimmt Einfluss auf die Regulationsfähigkeit und das Gleichgewicht des Energiesystems in unseren Zellen und Organen. Mit der Informationsmedizin können beispielsweise energetische Informationen an den Körper übermittelt werden, sodass er wieder in der Lage ist, das Energiesystem zu regulieren und zu harmonisieren.