

Knochenheilungsstörungen und Knochenfrakturen
(im Bereich der Nachbehandlung)
Schlafstörungen
(psychovegetatives Syndrom, Überforderungssyndrom, hyperkinetisches Herzsyndrom
und ähnliche psychosomatische Störungen, reaktive Depression)
Wetterfühligkeit
(Stimmungslabilität, Kreislauflabilität, klimatische Beschwerden,
Migräne,
Asthma bronchiale, Überfunktion der Schilddrüse)
Beschwerdebilder innerhalb des rheumatischen Formkreises
Organische Leiden
Allergien, Multiple Sklerose, Immunschwäche, Verdauungsstörungen,
Herzschwäche,
Regelbeschwerden, Rheumatismus, Arthritis, Arthrose, Nierenerkrankungen akut-
chronisch, Durchblutungsstörungen, Gedächtnis- und Lernschwäche,
Muskelschwund,
Stirnhöhleneiterung, Polyarthritis, Tennisarm, Stoffwechselstörungen.
Sämtliche Abnützungen des Gelenk- und Stützapparates
sowohl
akut wie auch bei chronischen Leiden
Rascheres Heilen von Knochenbrüchen oder Osteoporose, Bandscheibenleiden,
Abnützung sämtlicher Gelenke, Hüft- oder Kreuzschmerzen, Gesichtsnervlähmung,
Wundheilungsverzögerung, Zahnbehandlungen und vieles mehr.
Die Geschichte der Magnetfeldtherapie reicht weit zurück. Als eine
der ältesten und natürlichsten Therapiemethoden der Welt wurde
sie schon vor 5000 Jahren eingesetzt. Die Ägypter wandten Magnete zur
Behandlung verschiedenen Erkrankungen an. Die Chinesen legten kleinste Magnete
auf schmerzende Stellen und erzielten damit verblüffende Heilerfolge.
Paracelsus bezeichnete den Magneten sogar als „Fürsten aller Lebensgeheimnisse“.
Später wandte sich der österreichische Arzt Franz Anton Messmer
der erfolgreichen Behandlung mit Magneten zu. Dem Entdecker des pulsierenden
magnetischen Großfeldes, Dr. Gleichmann, gelang es schließlich,
durch die Konstruktion einer Induktionsspule die ersten moderneren Therapiegeräte
zu entwickeln.
Wir alle kennen den Ausdruck „Magnetfeld“ der Erde. Es ist ein
Kraftfeld, das zwischen Nordpol und Südpol in Magnetfeldlinien verschiedener
Stärke (sie hängt von der Dichte der Linien ab) verläuft.
Neben diesen natürlichen Magnetfeldern gibt es aber auch künstlich
erzeugte, elektromagnetische Felder, die von einer Strom führenden Spule
ausgehen.
Unser Körper ist aus Billionen von Zellen aufgebaut. Egal ob es sich um eine Leber- oder eine Nierenzelle handelt, egal welche vielfältigen Aufgaben die Zelle hat, ihr Aufbau und ihre Funktionsweise bleiben immer gleich. Wir unterscheiden den Zellkern mit dem Erbgut in seinem Inneren, die Zellwand und das dazwischen liegende Zellwasser. Im Zellwasser schwimmen die verschiedenen Zellorganellen. Erwähnenswert sind hier vor allem die Mitochondrien, diejenigen Zellorganellen, die für die Energiegewinnung der Zelle verantwortlich sind und in der Magnetfeldtherapie eine große Rolle spielen. An der Zellwand spielt sich ein lebensnotwendiger, elektrischer Vorgang ab.
Die pulsierenden magnetischen Felder bewirken eine Verschiebung des Ionenflusses durch die Zellmembran. Aus den dadurch entstehenden Veränderungen an der Zellgrenzfläche resultiert eine erhöhte Durchlässigkeit der Zellmembran. Es kommt zu einer Anhebung des Membranpotentials und zu einer positiven Beeinflussung des Zellstoffwechsels. Weiters wird auch ein verbesserter Sauerstoffpartialdruck im Gewebe gemessen. Daraus schließt man auf eine verbesserte Sauerstoffnutzung der Zelle und eine Stimulierung des Immunsystems.
Aus der Sicht des Patienten ist die Methode angenehm entspannend und bewirkt
schon nach wenigen Behandlungen ein allgemeines Wohlbefinden. Besonders ältere
Menschen, an denen schon vieles versucht wurde, sind angenehm überrascht
vom Schwinden oder der beachtlichen Linderung ihrer Schmerzen.